Hannoversche Allgemeine 31.3.04
Mehr Platz für Massagen - AquaLaatzium wird größer
Das AquaLaatzium wächst weiter: Noch in diesem Jahr soll mit dem Bau eines neuen Wellnessbereichs sowie mit der Erweiterung des Verwaltungstrakts begonnen werden. „Es ist klar, dass sich neue Mitbewerber ankündigen. Da wollen wir betriebswirtschaftlich in die Zukunft investieren“, erklärte Carsten Otte, Geschäftsführer der AquaLaatzium Freizeit-GmbH, mit Blick auf geplante weitere Wellnessangebote und Bäder in der Region. Erst im vergangenen Jahr war die Saunalandschaft im AquaLaatzium vergrößert worden.
Im Wellnessbereich sind auf 60 Quadratmetern ein zusätzlicher Massageraum, ein Kosmetikstudio sowie ein weiterer Raum für die Fußpflege vorgesehen. Die Verwaltung sowie die Lagerräume sollen um 115 Quadratmeter wachsen. Kosten wird die Erweiterung nach Angaben der Betreibergesellschaft rund 450 000 Euro. Die öffentliche Hand werde dafür nicht aufkommen müssen, versicherte Otte: „Die Gesellschaft wird es aus eigener Kraft finanzieren.“
Mit der aktuellen Kapazität stößt das AquaLaatzium im Wellnessbereich an seine Grenzen: Angebote wie Massagen oder Rasul sind zum Teil auf Wochen im Voraus ausgebucht. Zurzeit hat das AquaLaatzium 135 Mitarbeiter, ursprünglich vorgesehen waren 40. og
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Hannoversche Allgemeine 29.3.04
Neues Bad für Garbsen?
Garbsen: Die Konkurrenz unter den Spaßbädern in der Region wird größer: Die Garbsener Stadtverwaltung wird demnächst den Bau des überregionalen Spaß- und Freizeitbades ausschreiben. Der Anzeigentext, der in einer bundesweit erscheinenden Fachzeitschrift veröffentlicht wird, ist bereits verfasst. Gesucht wird ein Investor für eine Badelandschaft mit ausgeprägtem Wellness- und Saunabereich innerhalb eines multifunktionalen Freizeitbades. Ein Hotel kann, ein 25-Meter-Becken für Schul- und Vereinssport muss mit gebaut werden. Für das neue Gebäude bietet die Stadt Flächen von 25 000 bis 35 000 Quadratmetern an der Gutenbergstraße an. Als Betreiber soll einzig der Investor auftreten. lz
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Rhein Main Presse 25.3.04
"Männerfreie Sauna" nur noch bis 15 Uhr
Im Thermalbad ändern sich ab 1. Mai Nutzungszeiten / Frauentag und Frühschwimmen betroffen / "Zahlen zählen"
WIESBADEN (be) Der Appell von Sabine Heinrichs und anderen weiblichen Stammgästen des montäglichen Frauen-Saunatags im Thermalbad wird nicht viel nutzen. Die Kurbetriebe, so Betriebsleiter Henning Wossidlo, planen eine Einschränkung des bis dato komplett "männerfreien Montags" im Schwitzbereich des neuen Gesundheitsbades ab 1. Mai auf dann 9 bis 15 Uhr. Grund: Nach drei Probemonaten habe man, so Wossidlo, erste Konsequenzen aus den bisherigen Statistiken gezogen. Da der Montag "einer der schlechtesten Besuchstage" gewesen sei, habe man reagieren müssen, so Wossidlo.
Das werden mit Sabine Heinrichs andere weibliche Montagsgäste nicht nur bedauern, sondern nicht nachvollziehen können. Sie sagt nämlich, dass der Montag eben deshalb "gut frequentiert" sei, weil Frauen aller Altersgruppen, Schichten und Figuren unter sich in Ruhe saunieren können. Das sei, so Heinrichs, für nicht wenige ein wichtiger Aspekt: "Entspannt und vertrauensvoll mischen sich unter die Jungen und Schlanken auch die Alten, Dicken, Behinderten und Brustamputierten", schildert Saunafan Heinrichs. Manche freuten sich "über die Stunden im Ruheraum ohne Schnarcherei" am meisten, andere wollen sich auch mit nicht gerade idealen Figuren frei und unbeobachtet bewegen können. "Das alles soll für berufstätige Frauen, die nach 15 Uhr erst gehen können, vorbei sein?"
Kurbetriebschef Wossidlo sagt, er wisse, dass er sich mit der Entscheidung "nicht nur Freunde" mache. Aber die Zahlen sprächen für sich. Anders sieht es übrigens für die Frauen in der Kaiser-Friedrich-Therme aus: Dienstag, der traditionelle "Damenbadetag", ist der umsatzstärkste Werktag neben dem Freitag.
Wie Wossidlo sagt, ändere sich im Thermalbad auch der Termin für das Frühschwimmen, das bisher zweimal die Woche stattfand. Ab 1. Mai ist lediglich Dienstag ein "früher" Badetag, an dem für die Zeit von 6 bis 8 Uhr auch ein Kurzzeittarif von fünf Euro gilt.
Weitere Erkenntnisse aus den ersten drei Probemonaten sollen zu Verbesserungsmaßnahmen bei der Ausstattung führen: So werden am Außenbecken Haltegriffe angebracht, auch sollen weitere Ablagen im Saunabereich geschaffen werden. Für den Anwendungsbereich werden derzeit auch Angebotspakete geschnürt, die in Kürze vorgestellt werden.
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Pressrelations 19.3.04
Schwarze Medizin aus der Natur
Altes Moorheilbad Bad Wurzach mit frischem Charme
(djd/rel). Oh, schaurig ist's übers Moor zu gehen, dichtete Annette von Droste-Hülshoff. Heute fasziniert lebendiges Moor als unwiederbringliches Stück Natur mit einer Vielzahl von seltenen Pflanzen und Tieren. In Bad Wurzach im Allgäu zum Beispiel wandert man mit leichtem Trampolineffekt auf federnden Torfpfaden und Bohlenwegen durch Hoch- und Niedermoore, Streuwiesen und Moorwälder. Die Entstehung des Wurzacher Rieds reicht bis in die Eiszeit zurück, es ist eines der größten noch intakten Hochmoorgebiete Europas. Moore entstehen in wasserreichen Gebieten: Abgestorbene Pflanzenteile sinken ab und können sich unter Wasser nur unvollständig zersetzen. Sind die Torfschichten über 30 cm dick, spricht man von Moor oder 'schwarzem Gold'. Denn Moor ist eine kostbare Heilerde. Sie entfaltet eine wundersame Energie, die vieles kurieren kann: Rheuma, Gelenkerkrankungen, Wirbelsäulenschäden oder Osteoporose. Ihre Fähigkeit, Wärme zu speichern und langsam wieder abzugeben, nutzt man für Packungen oder Bäder. Dafür wird frisches Moor abgebaut und sofort verarbeitet. In Bad Wurzach zerkleinert man das natürliche Material, rührt und vermengt es mit warmem Wasser aus einer erst 1999 entdeckten Thermalquelle.
Seit 1936 die ersten Moorbäder für Frauen angeboten wurden, hat sich Bad Wurzach zum modernen Kurort entwickelt mit einer Wellness-Oase und kulturellen Angeboten. Im 'Vitalium' sind Thermalbereich, Saunen und das Moor-Therapiezentrum direkt miteinander verbunden. Entspannungs- und Pflegebäder sowie ein Fitnessbereich ergänzen das Angebot. Im großen Thermalwasserbecken lässt man sich von Düsen und Schwallduschen massieren; richtig eingeheizt wird im römischen Schwitzbad, dem orientalischen Dampfbad und in der finnischen Sauna. Zur Entspannung geht es dann ins Sand-Lichtbad oder hinaus in die lockende Natur.
Pauschalangebote für Kurzurlaub und Wochenenden - auch speziell für Gäste in privaten Unterkünften - unter Tel.: 07564-302150 oder übers Internet: www.bad-wurzach.de
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Womenweb.de 15.3.04
Kopfschmerzen: Vorsicht vor Sauna
Wer leicht unter Kopfschmerzen leidet, soll Saunabäder möglichst meiden. Wie das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" berichtet, werden Kopfschmerzen besonders leicht durch heftige Temperaturschwankungen ausgelöst. Sowohl Wärme als auch Kälte können bei einigen Kopfschmerzformen zwar helfen. So nützt häufig bei vom Nacken aufsteigendem Schmerz ein wärmendes Kissen und bei Stirnkopfschmerz ein kühlender Umschlag. Kombinieren soll man die Methoden aber nicht.
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Süddeutsche Zeitung 10.3.04
Informationen rund um die Sauna
Das Gesunde beim Saunieren ist die plötzliche Temperaturveränderung durch den Kaltwasserbottich oder die kalte Dusche. Der kleine Kälteschock fördert die Durchblutung und wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus. Im Blut bilden sich dabei die so genannten
Immunglobuline, die für die Abwehr von Krankheitserregern verantwortlich sind.
Bei drei Saunagängen von jeweils 10 bis 15 Minuten verliert ein Erwachsener bis zu eineinhalb Liter Flüssigkeit. Deswegen ist es wichtig, dass Sie nach dem Saunabad viel trinken. Besonders empfehlenswert sind übrigens Saftschorlen oder Kräutertees.
Auch für die Psyche ist der Besuch in der Sauna erholsam. In der angenehmen Atmosphäre entspannen sich die Muskeln, und die stressbedingten Verkrampfungen lösen sich.
Die Finnen haben die Sauna aus ihrem Herkunftsland, dem asiatischen Grenzgebiet am Ural, nach Finnland gebracht. Die älteste Form der Sauna war eine in die Erde oder Hang gegrabene Grube.
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Hofgeismarer Allgemeine 10.3.04
Alpine baut die Therme weiter
BAD KARLSHAFEN. Als den Bad Karlshafener Stadtverordneten vor einigen Monaten die Firma vorgestellt wurde, die die Weserberglandtherme bauen sollte, da kannte deren Namen kaum jemand. Das hat sich grundlegend geändert: Spätestens seit Dienstag ist der Name „Alpine“ in aller Munde - auch und erst recht in Bad Karlshafen. Das Unternehmen, dessen Baukräne seit Anfang des Jahres an der Weserpromenade stehen, soll den Zuschlag für den Bau der Allianz-Arena in München durch Bestechung ergaunert haben.
Hat dieser KorruptionsSkandal Auswirkungen auf den Thermenbau in Bad Karlshafen? Heinz Steinhart, dessen Kristall-Bäder-Gruppe, die Therme betreiben soll, meint nein. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, drohe der Unternehmensgruppe zwar der Untergang, „doch bis das auf unsere Therme durchgreift, sind wir längst mit dem Rohbau fertig“, sagt Steinhart. Schon im Mai solle Richtfest gefeiert werden.
Heilfroh ist der Bäderchef, dass er kürzlich nicht auf ein lukrativ erscheinendendes Angebot von Alpine eingegangen ist. Das Unternehmen hatte vorgeschlagen, dass die Stadt als Bauherrin für zwei Millionen Euro in Vorleistung treten sollte und damit als Gegenleistung einen Zinsgewinn in Höhe von 40 000 Euro erwirtschaftet hätte. Da Alpine aber nicht bereit gewesen sei, diese Abmachung durch eine Bankbürgschaft abzusichern, habe man dankend abgelehnt. „Wir machen tagsüber nur Dinge, über die wir nachts gut schlafen können“, sagt Steinhart.
Im Zusammenhang mit der Therme sind Steinhart keine Versuche von Alpine bekannt, auf unlautere Weise ins Geschäft zu kommen. Während das Unternehmen anderswo vielleicht auf kriminelle Weise in den Markt gedrängt habe, „haben sie es bei uns mit einem Kampfpreis geschafft“, so der Kristall-Bäder-Chef. Mit 3, 4 Millionen Euro sei Alpine um stattliche 400 000 Euro günstiger gewesen als der nächste Bieter. Beim Innenausbau kam Alpine nicht mehr zum Zuge. Hier war die Deutsche Edelstein-Gesellschaft (DEG), an der Heinz Steinhart beteiligt ist, günstigster Bieter. Bislang ist der Bäder-Chef mit den Bauleistungen von Alpine zufrieden. Doch künftig werde er noch intensiver „nach dem rechten schauen“.
Dass „der Baufortschritt funktioniert“, beobachtet auch Bürgermeister Rolf Schließmann (SPD). Im Zusammenhang mit der Auftragsvergabe für das 20-Millionen-Projekt habe es „keine Verdachtsmomente gegeben. Alles sei sauber und transparent abgelaufen. Der Bürgermeister hofft, dass die Alpine- Mitarbeiter „mit einem blauen Auge davonkommen“.
„Wir hoffen, dass solche Vorfälle bei uns nicht passieren“, sagt CDU-Fraktionsvorsitzende Maria-Luise Niemetz. Es sei jedoch nicht vertrauensbildend, wenn Diskussionen im Zusammenhang mit der Therme „hinter verschlossenen Türen stattfinden“, plädiert Niemetz für offene, für jedermann nachvollziehbare Verfahren.
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Ostthüringer Zeitung 10.3.04
In Ardesia-Therme Spinde geöffnet und ausgeräumt
Keine Spur vom Täter - Polizei ermittelt Lobenstein (OTZ/sf). Gestern Vormittag wurden in der Lobensteiner Ardesia-Therme fünf Spinde aufgebrochen. Ein bisher unbekannter Täter hatte die Schränke gewaltsam geöffnet und zunächst den gesamten Inhalt entnommen. Diesen Vorfall bestätigte gestern Mittag der derzeitige Geschäftsführer der Kurgesellschaft Lobenstein (KGL), Dr. Gerd Franke, gegenüber OTZ.
Der Inhalt der Spinde wurde bis auf die Wertsachen im Haus wieder gefunden. Allerdings fehlten Bargeld, EC-Karten, Führerscheine und Personalausweise. Uhren, Schmuck und ähnliches wurden zurückgelassen, so die ersten Informationen der Lobensteiner Polizei dazu.
Die Beamten wurden sofort nach Bekanntwerden des Diebstahls benachrichtigt und führten unter den im Thermalbad weilenden Gästen Taschenkontrollen durch. In der Ardesia-Therme wurden Spuren aufgenommen und die Überwachungssysteme ausgewertet - bisher allerdings noch ohne Ergebnis.
Die Ermittlungen laufen gegen Unbekannt. Auch die Befragungen der Zeugen und Mitarbeiter konnten noch nicht zum Täter führen. Deshalb wird um Hilfe aus der Bevölkerung gebeten. Wer gestern Vormittag etwas Verdächtiges beobachtet hat, sollte sich in der Polizeistation Lobenstein melden.
"Der Schreck war heute morgen groß, aber der Badebetrieb läuft normal weiter", so der KGL-Geschäftsführer. Dr. Gerd Franke machte darauf aufmerksam, dass die geschädigten Badegäste zunächst eine Freikarte für den nächsten Besuch im Thermalbad erhalten haben. Eine nette Geste auf den Schreck. "Für uns ist der Diebstahl bisher unerklärlich. Die Spinde stehen in einem offenen Raum und der Täter musste damit rechnen, jederzeit entdeckt zu werden", erklärte er. Zu jedem Spind existiere nur ein Schlüssel. Das moderne Sicherheitssystem gelte als sicher.
Dr. Gerd Franke bittet die Badegäste, in Zukunft keine Wertsachen mit in die Ardesia-Therme zu bringen.
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Ratgeber Gesund 8.3.04
Vital, jung und schön - das Saunabad ist Anti-Aging in Reinkultur
© Klafs Saunabau GmbH & Co. KG, Schwäbisch-Hall
Positives Altern liegt in der Hand jedes Einzelnen: Mit diesem energischen Appell fordert die Anti-Aging Bewegung dazu auf, das persönliche Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, Alterserkrankungen vorzubeugen und jetzt anzufangen, um sich auch im Alter wohl zu fühlen.
Ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf, aber auch der Abbau von negativem Stress und die Stärkung des Immun- und Herz-Kreislaufsystems sind wichtige Beiträge für dieses Ziel. Sportliche Betätigungen und insbesondere Wellness-Aktivitäten wie Sauna, Sanarium oder Dampfbad wirken sich unmittelbar positiv auf die körperliche und mentale Gesundheit aus. Gerade die Sauna fördert die mentale Entspannung und hat einen klaren positiven Effekt auf die Haut.
Immunsystem wird gestärkt
„Wir haben unsere Lebenserwartung zu einem nicht zu unterschätzenden Grad selbst in der Hand", so Dr. Michael Roizen, Arzt und Autor des Bestsellers „Unser wahres Alter". Wer beispielsweise sein Leben lang mit Sport oder Wellness seinen Organismus fit gehalten hat, kann mit 60 Jahren deutlich mehr Kraft und Ausdauer besitzen als ein unsportlicher Vierzigjähriger. Wer beginnen will, etwas für sein persönliches Anti-Aging zu tun, kann gerade mit den äußerst verträglichen Sauna- und Sanariumbesuchen entscheidend zur Verbesserung seiner Gesamtkonstitution beitragen: Regelmäßige Saunagänge stärken das Immunsystem und beugen Bluthochdruck und Kreislauferkrankungen vor. Zusatzfeatures wie Beduftung, Klang- und Farblichtstimulation erhöhen die Wirkung des gesunden Heißluftbades noch um ein Vielfaches: Sie sorgen für ganzheitliche mentale Entspannung.
Optimale Sauerstoffversorgung
© Klafs Saunabau GmbH & Co. KG, Schwäbisch-Hall
Mit dem Sauerstoffsystem SANO2 bietet Weltmarktführer Klafs eine Zusatzausstattung an, die ganz im Sinne von Anti-Aging wirkt. Sauerstoff ist das wichtigste Lebenselixier, leider nimmt die Fähigkeit zur Sauerstoffaufnahme aber bereits vom dreißigsten Lebensjahr an ab und sinkt im Verlauf von zehn Jahren um ca. 4-5 %. Im Alter von 70 Jahren liegt die Aufnahmefähigkeit gerade noch bei etwa 65-70 % des optimalen Wertes - eine Entwicklung, die als wesentliche Ursache des Alterns gilt. Medizinische Tests, die Klafs zu diesem Thema durchführen ließ, haben erwiesen: Die geistige und körperliche Verfassung wird durch die optimale Sauerstoffversorgung während eines Saunabades entscheidend verbessert.
Verbesserung des Hautbildes
Wer sich fit und gesund fühlt, möchte natürlich auch so lange wie möglich gut aussehen. Straffe, reine Haut ist dabei das A und 0. Hier dringt das Saunabaden tiefer als rein kosmetische Anwendungen: Es fördert Durchblutung und Stoffwechsel, Schlackenstoffe werden schneller abtransportiert und das gesamte Hautbild verbessert sich. Farblichtstimulation unterstützt diese Wirkung zusätzlich - gelbes Licht beispielsweise wirkt straffend auf die Hautelastizität - ebenso wie der Sauerstoff-Kick.
Jeder Einzelne kann Maßnahmen ergreifen, um dem Mythos der ewigen Jugend ein Stück näher zu kommen sowie körperlichen und geistigen Alterserscheinungen vorzubeugen. Sauna- und Sanariumanwendungen in Kombination mit den vielfältigen Zusatzfeatures wie Klang- und Farblichtstimulation oder Sauerstoff unterstützen einen gesunden, ausgewogenen Lebensstil. Darüber beeinflusst die Sauna auch das „optische" Alter positiv: sicherlich mehr als nur ein angenehmer Nebeneffekt.
Nähere Informationen erhalten Sie natürlich jederzeit bei:
Klafs Saunabau GmbH & Co. KG
Erich-Klafs Straße 1-3
74523 Schwäbisch Hall
Tel: 0791/ 501-0
Fax: 0791/ 501-248
oder im Internet unter www.klafs.de
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Hannoversche Allgemeine Zeitung 5.3.04
Strandbad: Stolpersteine sind ausgeräumt
Umbau zur Wellness-Oase soll im Herbst 2005 abgeschlossen sein / Für normale Badegäste Preise wie in Stadtbädern
Ein „Juwel“ und „Vorbild für ganz Deutschland“ soll das Maschsee-Strandbad sein, wenn dort im Herbst 2005 die erste „Wellfit-Oase“ des Robinson-Clubs eröffnet wird. Das verspricht Betreiber Jens Wanger. Gestern hat er mit Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg den Fahrplan für Umbau und Sanierung des 33 000 Quadratmeter großen denkmalgeschützten Geländes vorgestellt. Das Ziel: Kommerzielle Wellness-Angebote und normaler Badebetrieb sollen nebeneinander existieren. Bereits am 25. März muss die Stadtpolitik grünes Licht geben, damit der enge Zeitplan eingehalten werden kann.
Eintrittspreise nicht höher als in städtischen Bädern, Ausweichdomizile für die derzeit dort untergebrachten Vereine, 320 neue Parkplätze: Die meisten Konfliktthemen rund um die Strandbad-Neukonzeption scheinen entschärft. Noch Ende März will die Stadt den Vertrag mit Investor Sven Richter abschließen, der Pachtzins liegt bei vier Prozent des Grundstücks- und Immobilienwerts. Im folgenden zehnwöchigen Architektenwettbewerb entscheidet sich, ob früher existierende Bauwerke wie der Turm wieder errichtet werden. Von August an wird gebaut - der Badebetrieb soll trotzdem weiter möglich sein. Auch das Restaurant „Insel“ und der Badesteg werden restauriert.
„Das einzigartige Erholungsgebiet ist in die Jahre gekommen, wir konnten uns die nötigen Arbeiten zuletzt nicht mehr leisten“, sagt Schmalstieg. „Es ist gut, dass wir jetzt zu einer attraktiven Lösung kommen.“ med
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Berliner Kurier 4.3.04
Schwimmbad-Zoff im Spreewald und der Steuerzahler geht baden
SUBVENTIONS-IRRSINN Geld vom Land für zwei direkte Konkurrenten
Burg/Lübbenau – Wie viele Bäder verträgt der Spreewald? Lübbenau kämpft für sein "Kristallbad" um jeden Badegast. Jetzt hat ein Schweizer Investor in Burg, nur 20 Kilometer entfernt, den Grundstein für die "Spreewald Therme" gelegt.
20 Millionen Euro will der Investor investieren und in der Therme Sauna, Solebad und Massagen anbieten. Die Landesregierung fördert den Bau mit 10 Millionen. Mit dem gleichen Angebot lockt auch das Lübbenauer Kristallbad Wellness-Gäste an. Wenn hier wegen der neuen Konkurrenz bald keine Gewinne mehr erwirtschaftet werden, können vermutlich die Kreditraten an die Investitionsbank des Landes Brandenburg nicht zurückgezahlt werden. Dann müsste der Steuerzahler den Preis für die fragwürdige Förderpraxis aufkommen.
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Wiesbadener Tagblatt 3.3.04
Sauna erst 2005 fertig
Kosten übersteigen Budget um 40 Prozent
haw. SCHLANGENBAD Die geplante Sauna-Landschaft im Thermalfreibad kann frühestens im Februar 2005 eröffnet werden. Die Baumaßnahme, die ursprünglich noch vor der Eröffnung der diesjährigen Badesaison am 3. April begonnen werden sollte, musste verschoben werden.
Hintergrund ist nach Informationen von Bürgermeister Detlev Sieber, dass das fest gelegte Budget von 400 000 Euro nach dem derzeitigen Planungsstand um rund 40 Prozent überschritten wäre. Auf insgesamt 580 000 Euro summieren sich die Angebote. Sieber will deshalb nun nachverhandeln und möglicherweise auch die Planung verändern, um den Kostenrahmen einhalten zu können. Mit dem Bau soll dann nach dem Ende der Badesaison begonnen werden.
In den nächsten Wochen werden die Bordsteinkanten des östlichen Gehwegs an der Ortsdurchfahrt Wambach erneuert. Die zum Teil vollständig weggebrochenen Kanten seien ein Gefahrenpunkt. Die Kosten betragen 5000 Euro.
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Bote vom Haßgau 2.3.04
Spaßbad oder nicht?
"Ich weiß nicht, wo die Hektik herkommt"
Michael Siewert glaubt an sein Spaßbad, obwohl sich der Spatenstich weiter verzögert
Mainfrankenpark - Nach wie vor scheiden sich am Mainfrankenpark die Geister: Freunde des Park-Gründers Michael Siewert hoffen, dass dieser mit seinem 36-Millionen-Euro teuren Spaßbad eine neue Wunderkerze in dem Gewerbepark zündet. Kritiker, die er angesichts des ehrgeizigen Projekts auch hat, prophezeien, das ganze Konzept werde wie eine Wunderkerze verglühen.
Vor allem mit den Plänen für ein Erlebnisbad mit dem edlen Namen "Mainfranken-Therme" hat Siewert in der Region für Wirbel gesorgt. Mit gemischten Gefühlen blicken vor allem die Stadtväter in Würzburg in Richtung Mainfrankenpark, die kaum mehr wissen, wo sie Geld für die Sanierung des Nautiland-Bades oder die Zuschüsse für das Wolfgang-Adami-Bad her nehmen sollen. Wäre das von Siewert geplante Spaßbad eine Entlastung für das leere Stadtsäckel oder Konkurrenz?
Schon darüber gehen die Meinungen erheblich auseinander. Und Siewert gießt noch Öl ins Feuer, indem er die Würzburger auffordert, ihr Geld lieber bei ihm zu investieren, anstatt ihre teuren Bäder weiter zu betreiben.
Aber nun verschiebt sich der Spatenstich am Spaßbad im Mainfrankenpark mit wechselnden Begründungen Halbjahr um Halbjahr. Und schon schießen Spekulationen ins Kraut. "Sitzt Siewert auf dem Trockenen?" fragt beispielsweise ein Würzburger Banker, und meint dabei nicht nur das Spaßbad.
Der Unternehmer Siewert weiß, dass er gegen ein Phantom ankämpft, wenn er sagt, dass solches "Geschwätz, von dem ich schon gehört habe," gewöhnlich von "Neidern" stamme, "die alles besser wissen, aber selber nichts besser machen können". Das zielt in Richtung Würzburg, wo man Siewerts Idee einst verschmähte. Und dann zur Kenntnis nehmen musste, dass ihm jenseits der Stadtgrenze mit der Etablierung seines Gewerbeparks genau das gelang, woran man sich selbst vergeblich versucht hatte.
Weithin sichtbar ragt ein Bau aus dem Park hervor: Das betonförmige Ei des Imax-Kinos könnte symbolisch für geplatzte Visionen des Park-Gründers stehen. Hier hat er nämlich seinen Traum auf eigene Rechnung durchgesetzt, entgegen warnenden Stimmen.
Kein Wunder, dass nun mancher Finger kritisch in Richtung Imax zeigt und dabei den Park meint. Wurde doch das Beton-Ei früher bei Nacht hell angestrahlt, so dass man es schon von weitem auf der Autobahn wie ein Juwel funkeln sah. Doch schon seit Monaten ist die Beleuchtung erloschen. Um das Imax ist es bei Nacht dunkel geworden.
Vom einst geplanten Ausbau der Ei-Spitze in ein Nobelrestaurant ist derzeit auch keine Rede mehr. Die Spielzeiten, zu denen im Kino Filme mit dem ungewöhnlichen dreidimensionalen Effekt gezeigt werden, sind deutlich zusammengeschmolzen. Während der Woche starten die Vorstellungen erst ab 15 Uhr. Und bei Dutzenden Stichproben der Redaktion zu unterschiedlichen Tageszeiten war der Parkplatz des Imax in den vergangenen Monaten - ganz im Gegensatz zu dem des benachbarten Cineworld-Kinos - oft gähnend leer. Das spricht nicht gerade für überschäumendes Zuschauerinteresse.
Doch Siewert winkt ab. Nahezu 400 000 Besucher habe sein Kino - trotz zurück gefahrener Werbung - 2003 gehabt. Diese Zahl sei im Vergleich zum Jahr davor "fast unverändert". Das wären über 1000 Zuschauer pro Tag. Dass der Parkplatz vor seinem Imax oft leer bleibt, habe nicht viel zu sagen, beteuert Siewert.
Ein Großteil der Besucher rekrutiere sich aus Schulklassen "die jetzt schon zu einem Drittel aus dem Aschaffenburger Raum" kommen. Dass die mit ganzen Bussen vor allem vormittags sein Kino besuchten, werde nicht zur Kenntnis genommen, sagt er und wirkt dabei nicht überzeugend. Und gegen noch ein Gerücht wehrt er sich: Er habe bis heute "niemanden entlassen" müssen.
"Ich habe bis heute niemand entlassen müssen"
(Michael Siewert, Betreiber des Mainfrankenparks)
Wie ist es aber nun mit der wiederholt angekündigten "Mainfranken-Therme"? Den ursprünglichen Plänen nach sollte das Spaßbad nach 18 Monaten Bauzeit in diesem Sommer schon eröffnet werden. Und wie steht es mit dem Drei-Sterne-Hotel, das zeitgleich seine Türen im Mainfrankenpark öffnen soll?
Kommt alles, sagt Siewert - nur eben später. Und überhaupt: Er wisse gar nicht, "woher die Hektik kommt". Er wird grundsätzlich: Er führt die schlechte konjunkturelle Situation ins Feld und die Verunsicherung des Geldmarktes durch harte US-amerikanische Kontrollen der weltweiten Finanzströme nach dem 11. September 2001. Außerdem nennt er die Zurückhaltung von Investoren, denen er noch fünf Grundstücke im Park anbieten könne.
"Wir haben zehn Interessierte, die Grundstücke kaufen wollen, aber in der jetzigen Situation keine Finanzierung hin kriegen."
Siewerts ursprüngliche Planungen hatten vorgesehen, dass der Park Ende 2001 voll belegt ist. Und noch etwas war anders: Seinerzeit sollte auf dem jetzt für die Therme vorgesehenen Gelände ein Flugzeug-Museum entstehen. Das wurde aber genauso wenig Realität wie eine fernseh-taugliche Konzerthalle für die Volksmusik-Stars Marianne und Michael.
Das Spaßbad trat im September 2002 (zunächst als Idee) an die Stelle des Museums. Das Spaßbad, das Siewert auch schon als "RobinsonClub fürs Wochenende" bezeichnet hat, ist aber bis heute ebenfalls nicht verwirklicht. Ursprünglich war der Spatenstich für die 42 000 Quadratmeter große Mainfranken-Therme bereits vor einem Jahr geplant. Wegen fehlender Investoren verzögert sich der Termin zunächst, was nach Siewerts Worten inzwischen kein Hindernis mehr darstellt.
"Keine Bank finanziert heutzutage so ein Projekt," zürnt der Unternehmer, der wohl einen privaten Investor für sein Spaßbad hat - mit Bankverbindungen nach Übersee. Das lässt sich seinen Worten entnehmen. Denn so nebenbei hat Siewert Mitte Januar erklärt: Wegen des so genannten "Patriot Act" habe er zunächst um dessen pünktliche Geldüberweisungen gefürchtet. Der "Patriot Act" ist ein neues US-Gesetz im Kielwasser der Anschläge vom 11. September 2001, das von Terror-Fahndern zur Überwachung der Finanzströme zwischen den USA und anderen Ländern genutzt wird.
Wieviel Geld von welchem Finanzplatz geflossen ist, erfahren wir nicht. Auch nicht wer der Investor ist. Denn tiefer lässt sich Siewert nicht in die Karten blicken. Auch nach der Eröffnung wolle der Finanzier nicht in Erscheinung treten. Er sei "lediglich daran interessiert, dass ich ihm das Geld überweise," sagt Siewert.
Zwölf bis 15 Monate dauere nun der Bau, für den er gerade mit drei Konzernen verhandle. Weitere zwei Monate vergingen, bis die Wasserbecken befüllt seien. Der Bau des Hotels - das einer Kette von etwa 20 ähnlich gebauten Häusern angehören soll, benötige nur etwa acht Monate. Er könne daher später begonnen werden. "Wir wollen Hotel und Therme gleichzeitig eröffnen."
Warum der Spatenstich bis heute noch nicht erfolgt ist, nach Jahren der Vorplanung? Ausgerechnet ein umfangreiches Brandschutz-Gutachten habe für das Bad zuletzt noch gefehlt, sagt Siewert. Dies verzögere die Genehmigung durch das Landratsamt. Aber "im März fangen wir an," versichert er. Den Beginn hat er aber schon öfter angekündigt: im Frühjahr 2003 und im Herbst des gleichen Jahres.
Nun sagte Siewert: Binnen 14 Tagen werde er die vollständigen Pläne an Kitzingens Landrätin Tamara Bischof los schicken, dann könne der Bau schnell beginnen. Das war am 16. Januar. Bis gestern lagen die vollständigen Pläne im Landratsamt aber noch nicht vor. Der Spatenstich wird sich also wohl erneut verschieben.
Von Frank Weichhan und Manfred Schweidler
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